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Schwangerschaft & Geburt

Wehen und Blasensprung: wann ins Spital?

Anzeichen der Geburt, Wehenarten im Überblick, Faustregeln fürs Spital und was du bei einem Blasensprung tust. Mit Warnzeichen, bei denen du sofort anrufst.

Von der LIINI RedaktionAktualisiert am 10 Min. Lesezeit20 Quellen

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Inhalt

Kurz gesagt

Ruf dein Spital, dein Geburtshaus oder deine Hebamme an, bevor du losfährst. Beim ersten Kind ist es meist so weit, wenn die Wehen etwa eine Stunde lang regelmässig alle 5 Minuten kommen, bei weiteren Kindern schon bei etwa 10 Minuten Abstand. Nach einem Blasensprung meldest du dich immer, auch ohne Wehen. Sofort anrufen musst du bei einer Blutung wie bei einer Periode, bei grünem oder blutigem Fruchtwasser, Fieber, Dauerschmerzen im Bauch, wenn sich dein Baby weniger bewegt oder wenn vor 37+0 Wehen einsetzen. Siehst oder spürst du die Nabelschnur oder kommt dein Baby schon, wählst du den Notruf 144 (in Deutschland 112).

Ein Ziehen im Bauch, ein nasser Slip, ein harter Bauch am Abend: Gegen Ende der Schwangerschaft fragst du dich bei jedem Zwicken, ob es losgeht. Hier liest du, an welchen Anzeichen du die Geburt erkennst, welche Wehen harmlos sind und wann du mit Wehen oder nach einem Blasensprung ins Spital oder Geburtshaus fährst.

Achtung

Ruf sofort im Spital, im Geburtshaus oder bei deiner Hebamme an, auch mitten in der Nacht, wenn du so stark blutest wie bei einer Periode, das Fruchtwasser deutlich grün, braun oder blutig ist, sich dein Baby weniger bewegt als sonst, du Fieber, Dauerschmerzen im Bauch, unerklärliche Kopfschmerzen oder Sehstörungen hast oder vor 37+0 Wehen einsetzen. Siehst oder spürst du die Nabelschnur in der Scheide oder kommt dein Baby schon, wähl sofort den Notruf: 144 in der Schweiz und in Österreich, 112 in Deutschland.

Anzeichen der Geburt: So kündigt sie sich an

Typische Anzeichen sind laut NHS und Frauenärzte im Netz:

  • Schleimpfropf: Der Schleim, der den Muttermund verschlossen hat, geht ab. Er ist zäh, gallertartig und oft rosa, weil er etwas Blut enthält.
  • Leichte Blutung: Eine leichte Zeichnungsblutung kann den Beginn anzeigen. Blutest du so stark wie bei einer Periode oder stärker, ruf sofort an.
  • Wehen: Dein Bauch wird regelmässig hart, die Pausen werden kürzer und die Wehen stärker.
  • Blasensprung: Fruchtwasser läuft im Schwall oder tröpfchenweise ab.
  • Rückenschmerzen: ein schweres, ziehendes Gefühl im Kreuz.
  • Stuhldrang: Dein Baby drückt auf den Darm.

Bis die Geburt richtig losgeht, können laut Kantonsspital Aarau und NHS noch viele Stunden oder sogar Tage vergehen. Fachleute nennen diese frühe Zeit Latenzphase.

Wehenarten: von Übungswehen bis Eröffnungswehen

Nicht jede Wehe bedeutet, dass die Geburt beginnt. Der Überblick nach familienplanung.de, Frauenärzte im Netz und Universitätsspital Zürich:

WehenartWannSo fühlt es sich anWas du tust
Übungswehenvor allem in den letzten Wochen, oft abends für 2 bis 3 StundenBauch wird hart und rund, leichtes Ziehen im Unterbauch, unregelmässigausruhen; vor 37+0 regelmässig: sofort anrufen
Senkwehenetwa ab Ende der 36. Wocheeher kurz und wenig schmerzhaft, dein Baby rutscht tiefer ins Beckennichts, sie gehören dazu
Vorwehenin den letzten Tagen vor der Geburtunregelmässig und kurz, dumpfes Ziehen wie bei der Periode, lassen im warmen Bad nachzu Hause bleiben, ausruhen, baden
Eröffnungswehendie Geburt hat begonnenregelmässig, anfangs etwa alle 5 bis 20 Minuten, rund eine Minute lang, krampfartig; du kannst dich nicht mehr ablenkenAbstände notieren, nach Faustregel anrufen
PresswehenMuttermund ganz offendie stärksten Wehen, starker Drang zu pressenbist du noch zu Hause: Notruf 144 (DE: 112)
Nachwehenin den Tagen nach der Geburtdie Gebärmutter bildet sich zurück, beim Stillen oft stärkergehören zum Wochenbett
Vorwehen oder Geburtswehen? Vorwehen: kommen unregelmässig und eher kurz, ziehen dumpf wie bei der Periode, lassen im warmen Bad nach, können beim Gehen oder Ausruhen aufhören. Geburtswehen: kommen regelmässig und immer öfter, dauern etwa eine Minute, bleiben, egal was du machst, du kannst dich nicht mehr ablenken. So misst du den Abstand: vom Beginn einer Wehe bis zum Beginn der nächsten.Vorwehen oder Geburtswehen?So erkennst du den UnterschiedVorwehen: noch Zeitkommen unregelmässig, eher kurzziehen dumpf wie bei der Periodelassen im warmen Bad nachkönnen beim Gehen wieder aufhörenGeburtswehen: anrufenkommen regelmässig, immer öfterdauern etwa eine Minutebleiben, egal was du machstdu kannst dich nicht mehr ablenkenSo misst du den AbstandAbstandDauerVom Beginn einer Wehebis zum Beginn der nächsten

Miss den Abstand vom Beginn einer Wehe bis zum Beginn der nächsten, so erklärt es die Mayo Clinic. Notier dir Beginn und Dauer, auf Papier oder mit einer App. Echte Wehen bleiben, ob du stehst, sitzt oder liegst. Übungswehen können dagegen aufhören, wenn du gehst, dich ausruhst oder die Position wechselst.

Was nach der Geburt mit den Nachwehen und im Wochenbett auf dich zukommt, liest du im Ratgeber Wochenbett: Hebamme und Krankenkasse.

Wann ins Spital? Die Faustregeln

Ruf immer zuerst an, bevor du losfährst. Darum bitten etwa die Kantonsspitäler Aarau und Winterthur. Die Hebammen im Gebärsaal sind rund um die Uhr erreichbar und sagen dir, ob du schon kommen sollst.

Wehen: wann ins Spital? Erst anrufen, dann fahren. Grün – noch zu Hause bleiben: Wehen kommen unregelmässig und lassen im warmen Bad nach; ausruhen, trinken, Tasche bereitstellen. Gelb – anrufen und losfahren: beim ersten Kind Wehen regelmässig alle 5 Minuten seit etwa einer Stunde, bei weiteren Kindern etwa alle 10 Minuten, oder Blasensprung, auch ohne Wehen; Spital, Geburtshaus oder Hebamme anrufen. Rot – sofort anrufen: Blutung wie eine Periode oder stärker, Fruchtwasser grün, braun oder blutig, Baby bewegt sich weniger als sonst, Fieber, Dauerschmerz im Bauch, unerklärliche Kopfschmerzen oder Sehstörungen, Wehen vor 37+0. Nabelschnur sichtbar oder Baby kommt schon: sofort Notruf 144 in der Schweiz und Österreich, 112 in Deutschland.Wehen: wann ins Spital?Immer erst anrufen, dann fahrenGrün: noch zu Hause bleibenDie Wehen kommen unregelmässigund lassen im warmen Bad nach.→ Ausruhen, trinken, Tasche bereitGelb: anrufen und losfahrenErstes Kind: regelmässig alle5 Minuten, seit etwa einer StundeWeitere Kinder: etwa alle 10 MinutenBlasensprung, auch ohne Wehen→ Spital, Geburtshaus oder HebammeRot: sofort anrufenBlutung wie eine Periode oder mehrFruchtwasser grün, braun, blutigBaby bewegt sich weniger als sonstFieber, Dauerschmerz im BauchKopfschmerzen, SehstörungenWehen vor 37+0→ Sofort Spital oder HebammeNabelschnur sichtbar?Baby kommt schon?Notruf 144 (CH, AT) · 112 (DE)Im Zweifel lieber einmal mehr anrufen.
  • Erstes Kind: Laut familienplanung.de ist es Zeit, wenn die Wehen etwa eine Stunde lang regelmässig alle 5 Minuten kommen und ungefähr eine Minute dauern. Das Kantonsspital Aarau nennt regelmässige Wehen alle 5 Minuten, das Universitätsspital Zürich und die Klinik Hirslanden regelmässige Wehen alle 5 Minuten, die du veratmen musst.
  • Weitere Kinder: Melde dich schon, wenn die Wehen regelmässig etwa alle 10 Minuten kommen (Kantonsspital Aarau, familienplanung.de, Hebammentipp von swissmom und Schweizerischem Hebammenverband).
  • Blasensprung: Ruf immer an, auch ohne Wehen. Meist folgt eine Kontrolle im Gebärsaal (Universitätsspital Zürich, Luzerner Kantonsspital, Klinik Hirslanden).
  • Ungewöhnliche Wehen: Dauert eine Wehe länger als 2 Minuten oder hast du 6 oder mehr Wehen in 10 Minuten, ruf laut NHS dringend an.
  • Unsicherheit: Hast du Angst oder fühlst du dich unwohl, ruf an, auch wenn die Faustregel noch nicht erfüllt ist. Dazu ermuntern das Kantonsspital Aarau und das Luzerner Kantonsspital ausdrücklich.

Halte am Telefon bereit, was swissmom nennt: deine Schwangerschaftswoche, die Lage deines Babys und bei einem Blasensprung, wie das Fruchtwasser aussieht. Sag dazu, seit wann du Wehen hast, in welchem Abstand und wie lange du ins Spital brauchst. Deine aktuelle Woche findest du im Ratgeber Geburtstermin berechnen.

Erstes Kind oder weiteres Kind?

Beim ersten Kind dauert die Eröffnungsphase laut Frauenärzte im Netz meist 10 bis 12 Stunden, bei weiteren Kindern 6 bis 8 Stunden. Deshalb gilt bei weiteren Kindern der grössere Wehenabstand. Ging deine letzte Geburt sehr schnell oder wohnst du weit vom Spital entfernt, besprich mit deiner Hebamme schon vorher, wann du losfahren sollst.

Blasensprung: Was tun?

Beim Blasensprung reisst die Fruchtblase, und Fruchtwasser fliesst ab, im Schwall oder nur tröpfchenweise. Fruchtwasser ist laut NHS klar und hell, am Anfang manchmal leicht blutig, und nicht immer leicht von Urin zu unterscheiden. Melde dich deshalb schon bei Verdacht. Meist kommen die Wehen bald: Laut den deutschen Fachgesellschaften für Geburtshilfe und Hebammenwissenschaft (DGGG und DGHWi) bekommen nach einem Blasensprung am Termin, also ab 37+0, etwa 60 % der Frauen innert 24 Stunden Wehen.

  1. Uhrzeit notieren Schreib auf, wann das Fruchtwasser abging.
  2. Farbe und Geruch prüfen Ist das Fruchtwasser deutlich grün, braun oder blutig oder riecht es unangenehm, ruf sofort an.
  3. Binde statt Tampon Leg eine Binde oder eine saugfähige Unterlage ein, nie einen Tampon.
  4. Anrufen Melde dich im Spital, im Geburtshaus oder bei deiner Hebamme, auch wenn noch keine Wehen da sind.
  5. Nächste Schritte absprechen Je nach Situation kommst du gleich zur Kontrolle oder wartest nach Absprache zu Hause auf die Wehen. Dann empfehlen DGGG und DGHWi, im Wachzustand alle 4 Stunden Fieber zu messen.

Kommen die Wehen nicht von selbst, wird dir laut NHS und DGGG nach 24 Stunden eine Einleitung angeboten, weil ohne Fruchtwasser das Infektionsrisiko für dein Baby leicht steigt. Wie das abläuft, liest du im Ratgeber Geburtseinleitung.

Muss ich liegend ins Spital? Ohne besondere Risiken nicht: Laut DGGG und DGHWi soll Schwangeren dann nicht empfohlen werden, sich nach einem Blasensprung hinzulegen. Anders kann es sein, wenn dein Baby nicht mit dem Kopf nach unten liegt, also in Beckenend- oder Querlage, oder wenn die Fruchtblase vor 37 Wochen springt. Dann ist laut dem britischen Fachverband RCOG das Risiko eines Nabelschnurvorfalls höher. Frag deine Hebamme oder Ärztin schon vorher, wie du dich in deiner Situation verhalten sollst.

Darf ich danach baden? Baden und Duschen erhöhen das Infektionsrisiko nach einem Blasensprung laut DGGG, DGHWi und NHS nicht. Manche Kliniken raten trotzdem vom Baden ab. Frag dein Spital, was es dir empfiehlt.

Warnzeichen: wann sofort anrufen, wann 144

Melde dich sofort und zu jeder Tageszeit im Spital, im Geburtshaus oder bei deiner Hebamme bei:

  • Blutung so stark wie eine Periode oder stärker (Kantonsspital Aarau, Klinik Hirslanden)
  • deutlich grünem, braunem oder blutigem Fruchtwasser oder unangenehmem Geruch (DGGG und DGHWi, Johannesstift Diakonie)
  • weniger Kindsbewegungen als sonst (Luzerner Kantonsspital, Kantonsspital Aarau, NHS)
  • Fieber, nach einem Blasensprung schon bei über 37,5 °C (DGGG und DGHWi)
  • Dauerschmerz im Bauch (Kantonsspital Winterthur)
  • unerklärlichen Kopfschmerzen, Sehstörungen, Übelkeit oder allgemeinem Unwohlsein (Kantonsspital Winterthur)
  • Erbrechen und Durchfall, wenn du nichts mehr trinken kannst und dich schwach fühlst (Kantonsspital Aarau)

Achtung

Siehst oder spürst du nach dem Blasensprung die Nabelschnur in der Scheide, wähl sofort den Notruf 144 (Deutschland: 112). Geh laut RCOG auf die Knie, stütz Ellbogen und Hände auf den Boden und beug dich nach vorn, oder leg dich auf die Seite mit Kissen unter der Hüfte. Fass die Nabelschnur nicht an. Den Notruf wählst du auch, wenn dein Baby schon kommt und du einen starken Drang zu pressen hast (NHS).

Vorzeitige Wehen vor 37+0

Als Frühgeburt gilt laut Universitätsspital Zürich ein Baby, das vor 37 vollendeten Wochen zur Welt kommt. In der Schweiz betrifft das etwa 7 von 100 Neugeborenen. Warnzeichen sind laut USZ Wehen, die länger als eine Stunde anhalten, alle 5 bis 10 Minuten kommen und jeweils über 30 Sekunden dauern, ausserdem ein Blasensprung oder eine Blutung. Dann informierst du laut USZ deine Hebamme oder Ärztin und gehst ins Spital. Der NHS rät, vor 37 Wochen schon beim Verdacht auf Wehen dringend anzurufen.

Was du zu Hause tun kannst

In der frühen Phase ist dein Zuhause oft der beste Ort, schreibt swissmom in einem Hebammentipp mit dem Schweizerischen Hebammenverband. Diese Dinge helfen laut NHS und familienplanung.de:

  • Warm baden oder duschen: Vorwehen werden im warmen Bad oft schwächer, echte Wehen bleiben. Nach einem Blasensprung fragst du vorher im Spital.
  • In Bewegung bleiben: Bleib tagsüber aufrecht und leicht aktiv, geh ein paar Schritte.
  • Essen und trinken: Iss und trink etwas, damit du Kraft hast.
  • Entspannen: Atemübungen und eine Massage durch deine Begleitperson können helfen.

Tipp

Pack die Spitaltasche rechtzeitig und kläre vorher, wer dich fährt und wer sich um ältere Kinder kümmert. Was in die Tasche gehört, zeigt die Checkliste Spitaltasche packen.

Häufige Fragen

Wie erkenne ich echte Wehen?

Echte Wehen kommen regelmässig, werden häufiger und stärker und dauern etwa eine Minute. Sie bleiben, egal ob du gehst, sitzt oder liegst, und lassen im warmen Bad nicht nach. Vorwehen sind unregelmässig, kurz und werden im Bad oft schwächer.

Wann muss ich mit Wehen ins Spital?

Beim ersten Kind meist, wenn die Wehen etwa eine Stunde lang regelmässig alle 5 Minuten kommen. Bei weiteren Kindern schon bei regelmässig etwa 10 Minuten Abstand. Ruf immer zuerst an, die Hebamme sagt dir, ob du kommen sollst.

Was mache ich bei einem Blasensprung ohne Wehen?

Notier die Uhrzeit, prüf die Farbe des Fruchtwassers, leg eine Binde ein und ruf im Spital oder bei deiner Hebamme an. Meist folgt eine Kontrolle. Am Termin bekommen etwa 60 % der Frauen innert 24 Stunden Wehen, sonst wird dir eine Einleitung angeboten.

Muss ich nach einem Blasensprung liegend ins Spital?

Ohne Risikofaktoren nicht, sagen die deutschen Fachgesellschaften DGGG und DGHWi. Liegt dein Baby nicht mit dem Kopf nach unten oder bist du vor 37 Wochen, ist ein Nabelschnurvorfall wahrscheinlicher. Kläre dann schon vorher mit deiner Hebamme oder Ärztin, was du bei einem Blasensprung tun sollst.

Wie merke ich, ob es Fruchtwasser oder Urin ist?

Das ist nicht immer leicht, laut Kantonsspital Winterthur fragen sich das viele Frauen. Fruchtwasser ist klar und hell und läuft oft im Schwall, kann aber auch nur tröpfeln. Ruf schon bei Verdacht an, das Spital klärt es mit dir.

Wie lange dauern Vorwehen?

Vorwehen können laut familienplanung.de einige Stunden anhalten und dann wieder nachlassen. Die frühe Phase vor der eigentlichen Geburt kann laut Kantonsspital Aarau und NHS viele Stunden bis Tage dauern. Werden die Wehen regelmässig und stärker, ruf an.

Quellen

  1. Kurz vor der Geburt, Luzerner Kantonsspital
  2. Vor der Geburt: Spitaleintritt, der richtige Zeitpunkt, Kantonsspital Aarau
  3. Handout Geburtsvorbereitungskurs (PDF), Kantonsspital Winterthur
  4. Vor der Geburt: Schwangerschaftsbetreuung, Universitätsspital Zürich
  5. Frühgeburt, Universitätsspital Zürich
  6. Häufigste Fragen zur Geburt, Klinik Hirslanden
  7. Hebammentipp: Die Geburt beginnt, swissmom in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Hebammenverband
  8. Mit Wehen ins Spital, swissmom
  9. Wie fühlen sich Wehen an?, familienplanung.de, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
  10. Übungswehen (Lexikon), familienplanung.de, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
  11. Vorwehen (Lexikon), familienplanung.de, Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit
  12. Geburtsphasen, Frauenärzte im Netz, Berufsverband der Frauenärzte
  13. Umgang mit einem vorzeitigen Blasensprung am Termin (Stand Juli 2024, PDF), DGGG und Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft (S3-Leitlinie), veröffentlicht vom Hebammenverband Niedersachsen
  14. Blasensprung, Johannesstift Diakonie, 2025
  15. Signs that labour has begun, NHS
  16. The stages of labour and birth, NHS
  17. Umbilical cord prolapse in late pregnancy (August 2025), Royal College of Obstetricians and Gynaecologists (RCOG)
  18. Signs of labor: Know what to expect, Mayo Clinic
  19. Notfälle in der Schweiz, ch.ch
  20. Notrufnummern, gesundheit.gv.at, Öffentliches Gesundheitsportal Österreichs
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